DIE HOWO BETRIEBS AG HEUTE
Unser Betrieb befindet sich stetig auf dem neusten Stand der Technik.
Der Name Howo Betriebs AG steht für Innovation, Zielstrebigkeit und Zuverlässigkeit.
ÜBERNAHME DURCH DIE SÖHNE
In den neunziger Jahren übernahmen die beiden Söhne, beide gelernte Mechaniker, die Leitung und gaben dem Unternehmen eine deutliche Zielrichtung. Der gesamte Maschinenpark wurde seit dieser Zeit erneuert. Die heutigen Kunden sind in allen Zweigen der Maschinenindustrie tätig.
GRÜNDUNG DER HOWO BETRIEBS AG
1994 wurde dann die heutige Howo Betriebs AG, Getriebe- und Maschinenbau gegründet.
TOD VON MORITZ WÄGER
Nach dem Tod von Moritz Wäger im Jahre 1988 übernahm seine Witwe, zusammen mit einem Betriebsleiter, die Leitung der Firma.
DIE HOWO AG ENTSTEHT
Ein Jahr nach dem Tod von Hans-Peter Holdener wurde die Firmenführung familienintern an den Ehemann der Tochter, Moritz Wäger, weitergegeben.
Dieser Gründete, zusammen mit der Schwiegermutter, die Firma Howo AG, Maschinen- und Apparatebau wodurch die Fabrikationsrichtung vorwiegend auf allgemeinen Apparate-, Maschinen- und Prototypenbau ausgerichtet wurde.
Moritz Wäger, ein gelernter Elektroniker, liess sein Wissen sehr schnell in die Firma einfliessen und brachte den Betrieb auch im
TOD VON HANS-PETER HOLDENER
Leider verstarb Hans-Peter Holdener 1968 nach langer schwerer Krankheit.
FÜHRUNGSWECHSEL
Im Jahr 1950 übernahm sein Schwiegersohn Hans Peter, zusammen mit Tochter Emilie, die Firmenleitung und baute den damaligen Einmann-Betrieb zu einem stattlichen Zehnmann-Betrieb aus.
DAS GESCHÄFT BLÜHTE
1944 besass der ruhelos Forschende bereits 20 Patente. Das Fabrikationsprogramm veränderte sich und ging in Richtung Maschinen- und Getriebebau.
ENTWICKLUNG WENDEGETRIEBE FÜR DIE SCHULTHESS AG
Mit dem Einzug der Waschmaschinenfabrik Adolf Schulthess in Wolfhausen ergab sich für den ideenreichen Simeon Holdener ein neues Aufgabenfeld. Was Technikern und Ingenieuren nicht gelang, brachte der einfache Schlosser fertig: Ein einwandfrei funktionierendes Wendegetriebe für Waschmaschinen, womit eine enge Zusammenarbeit mit der Schulthess AG begann.
ENTWICKLUNG DER BLOCKBANDSÄGE
1918 konstruierte Simeon Holdener eine Blockbandsäge für seine Kundensägerei, die er nebst der mechanischen Werkstätte betrieb. Baumstämme bis zu 80 cm Durchmesser konnten damit in Bretter zerschnitten werden.
VERLAGERUNG WERKSTATT AN DEN HEUTIGEN STANDORT
Bereits 1910 verlegte er die Werkstatt an den heutigen Standort in Wolfhausen. Immer mehr beschäftigte sich Holdener mit dem Metallgewerbe. Er erfand eine Kleinbandsäge, die «Holdeners Ideal», die dank ihrer Leistungsfähigkeit und Einfachheit rasch bei Bauern und in Werkstätten beliebt wurde.
MIETE WAGNEREI HOTZ IM BRÄNDLIACHER
1909 mietete Simeon Holdener die Wagnerei Hotz im Brändliacher.
GEBURT SIMEON HOLDENER-WIRZ (1884-1978)
Der Firmengründer, Simeon Holdener-Wirz (1884-1978), kam als 13. Kind auf einem Unteriberger Bauerngütlein zur Welt. Bald schon kaufte sein Vater den stattlichen Bühlhof in Wolfhausen. Obwohl der intelligente Knabe einmal das Gut seines Vaters zu übernehmen dachte, machte er eine Schlosserlehre und erwarb sich so die Grundlagen für seine späteren mechanischen Kenntnisse.



